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In English

Goodbye.jpg

The Führer-Shine

German licence to conquer Britain by car

 

Junckers Ltd.           

Britain’s new Challenge

 

Auf in den Kampf ...

Oh, what a lovely chore!

 

Corbyn cutting his suit according to his cloth

 

Scotch on the Rocks

England’s Blend of Hope and Glory

 

Letter from America

Volkswagen’s Trump Card

‘The Presidential Cheetah’

 

The Promised Land

The tempting sound of an English word

 

The ominous and sinister McPye

A story written with the likelihood of bias

 

German delicacy

The WURST is after all the best

 

 

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In deutscher Sprache

Cover Die Briten.jpg

Inhalt

 

 7 Deutscher Prolog

Der „Führerschein“

 

 8 Gefährliche Passage

Großbritanniens ungeliebter Kontinent

 

17 Die Britische Revolution

 

22 Königliche Nachwehen einer Revolution

 

25 All you need is ‚Love‘

Wie ‚Liebe‘ einst die Arbeitslosenschlangen in

Großbritannien verringerte

 

44 Randnotiz aus den USA:

   Das Auto, VW und Donald Trump

   Wer ist der ‚Betrüger‘?

 

48 Der unaufhaltsame Aufstieg eines

britischen Prinzen

 

49 Teil 1 - Der königliche Präsident

Prince Charles, der neue deutsche Leitwolff

 

57 Teil 2 - Karl der Große II

Heiliges Römisches Reich erneuert durch Prinz Charles

 

65 Teil 3 - Päpstliche Konterevolution

aus dem irischen Untergrund

 

69 Teil 4 - Salomonische Entscheidung

 

Die Rettung der europäischen Staatengemeinschaft

 

75 Teil 5 Dieses ist der letzte Streich, 

doch ein nächster folgt vielleicht

 

80  Britischer Epilog

“The Month of Merry May”

 

 

“The humour they  taught him ...”

 

Das Buch ist ein dichterisch-dramaturgisches Meisterstück, gewürzt mit Ironie und wissendem Gelächter, Poesie und moderner Skepsis. In englischen Versen zum Leben erweckt, atmet sein Geist gewissermaßen in deutscher Prosa weiter. Faszinierend daran: Es gibt Passagen, sagen wir „dichterische Liegenschaften“, wo auch Brentano und Eichendorff ihr Zuhause haben. Rainer Triller ist eben ein Mann des Wortes mit Tiefgang. Zugegeben: Die Hinterlandschaft seiner Texte wird nicht gerade auf silbernen Tellern serviert, der Leser muss sie sich erst erarbeiten, muss zwischen den Zeilen lesen. So bleibt es auch nicht aus, dass die kritischen Neunmalklugen auf den Plan treten und den politischen Nährwert des Buches hinterfragen. Poesiefremd und das heißt auch: zutiefst humorlos, werden von ihnen die kleinen moralischen Abwässerchen auf die Bühne geleitet, um so ihre Mühlen billig zum Klappern zu bringen. Dies ist der Grund, warum Rainer Triller zuweilen unverstanden bleibt und durch die matte Höhe der Kritikersprache zerredet wird. Jedes Buch ist ein Wagnis. Dass dieses so vortrefflich gelang, ist sicherlich der richtigen Schmiede zu verdanken, welche der Autor zu durchlaufen hatte. Lehre als Starkstromelektriker, allgemeine Hochschulreife, immer wieder Prüfungen und lange, prägende Aufenthalte in Großbritannien, Pädagoge in London, Bonn und Aachen. Und immer wenn seine Liebe zur englischen Sprache aufflackert, hinterfragt sie die Wirklichkeit. Hier wartet eine Prinzessin auf Erlösung, so wie in jedem rechten Märchen. Wie dies geschieht? Nun, lesen sie das Buch, es ist voller brillanter Wendungen, vielschichtig, blitzend und einfach lesenswert!

Uwe Gronau

 

 

www.satirebonn.com

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